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Die Marke stärken – Großveranstaltung unterstützt beim Employer Branding und Corporate Branding

Beitrag von redaktion in Allgemein 17 Mai 2018

Am 22. März fand in Bremen der AZURIT HANSA Pflegefachtag statt. Die Großveranstaltung mit ca. 400 Teilnehmern wurde von A bis Z durch unser Team konzipiert, geplant, organisiert und durchgeführt. Für den Kunden ein echter Rundum-Service. Wir unterbreiten Vorschläge und der Kunde entscheidet. Wir kümmern uns um alles. um das Programm (Inhalt/Themen), die Location (Auswahl und Buchung), die Dienstleister für Technik, Mobilar, Ausstattung, Dekoration und Catering, die Auswahl und das Engagement der Referenten, die Suche nach und Koordination der Aussteller und Sponsoren, die Werbung und Pressearbeit im Vorfeld und im Nachgang zur Veranstaltung bis hin zur Kostenplanung und Abschlußkostenaufstellung.

Ein solcher Event bringt dem Unternehmen gleich doppelten Nutzen. Zum einen handelt es sich hier um eine hervorragende Plattform, um sich als attraktiver Arbeitgeber bei den Auszubildenden und Fachkräften der Branche vorzustellen, ein wichtiger Beitrag zum Employer Branding. Gleichzeitig wird die Marke AZURIT HANSA lokal gestärkt durch diverse Werbemaßnahmen und Mundpropaganda. Außerdem erscheint der Markenname in den Fachmedien und sorgt so für überregionale Präsenz und unterstützt so das Corporate Branding.

Bereits zum zehnten Mal in Folge lag die Organisation dieser Großveranstaltung in unseren Händen und die Menschen, die das spannende Programm des diesjährigen Pflegefachtags in der außergewöhnlichen Atmosphäre des BLG Forums erlebten, waren begeistert.

Hinter dem Titel „Zukunftsszenario Pflege – Das Zusammenspiel von Mensch und Roboter“ verbarg sich ein Programm, das es in sich hatte. Der Vortrag „Achtung! Die „Alt 68er“ kommen – Generation Y trifft auf Alt 68er“ von Dr. Steffi Burkhart war der gelungene Einstieg ins Fachprogramm. Dr. Klaus-Peter Weber, leitender Arzt der Alterstraumatologisch-Geriatrischen Abteilung im DRK Krankenhaus Hachenburg berichtete über seine Arbeit innerhalb des Netzwerks Alterstraumatologie, dass er mit viel Engagement und gegen alle Widerstände im Westerwald ins Leben gerufen hat und Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Birgit Graf, verantwortlich für Care-O-bot-Anwendungen im Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart erläuterte bestehende Robotersysteme, die innerhalb von Pilotprojekten im Krankenhaus und in der Senioreneinrichtung bereits im Einsatz sind und erlaubte den Zuschauern innerhalb ihrer Präsentation einen Blick auf zukünftig zu erwartende Roboter, die Pflegende bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen werden. Prof. Dr. Michael Krödel, Professor an der Hochschule Rosenheim bildete mit seinem erfrischenden Vortrag das Ende des Fachprogramms. Er beschäftigt sich u. a. mit der Erforschung von Automation im Bereich des Seniorenwohnens und zeigte unter dem Titel „Smarte Pflege 2030 – die Chancen und Grenzen von Assistenzsystemen” auf.

Begleitet wurde der topaktuelle Fachevent von einer Ausstellung, auf der führende Unternehmen ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen präsentierten. Einige der Aussteller griffen das Motto des Pflegefachtags „Zusammenspiel von Mensch und Roboter“ auf. So informierten wir auf unserem Stand (selbstverständlich waren wir auch als Aussteller präsent) über unsere Trainings- und Coachingangebote, die zur Persönlichkeitsentwicklung und mentalen Stärkung beitragen. Den Menschen und seine Kommunikationsfähigkeit zu stärken ist im Zeitalter der Digitalisierung von enormer Bedeutung. Doch das ist ein anderes Thema, dem wir uns demnächst an dieser Stelle widmen werden.